Dienstag, März 20, 2007

Totales Rauchverbot bei Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler reagiert vorbildlich und hat ab dem 1. Juli für alle Gebäude, ganz gleich ob Verwaltung oder Produktionsanlage, ein totales Rauchverbot erlassen. Betroffen vom Rauchverbot bei Daimler-Chrysler sind rund 150.000 Beschäftigte. Vorstand und Betriebsrat haben sich darauf geeinigt. Das Verbot gilt für alle Mitarbeiter bis hinauf zum Konzernvorstand. Wer unbedingt rauchen muss, der kann zukünftig dies in den speziell dafür eingerichteten Unterständen tun, die in den Aussenbereichen eingerichtet werden.
Während die zuständigen Vertreter der Bundesländer noch immer streiten, ob und wie ein Rauchverbot durchgesetzt werden soll, wurden bei Daimler-Chrysler Nägel mit Köpfen gemacht. Dieter Zetsche, der Konzernchef von Daimler-Chrysler, sieht in dem Schutz der Nichtraucher vor den Gefahren des Passivrauchens einen weiteren wichtigen Schritt in der Gesundheitspolitik seines Unternehmens. Vom Daimler-Chrysler Personalchef wurden weitere spezielle Nichtraucherprogramme angekündigt.

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Mittwoch, Dezember 06, 2006

Schlechte Zeiten für blauen Dunst

Schlechte Zeiten für Raucher brechen ab dem 1. Januar 2007 im beschaulichen Städtchen Illingen im Saarland an. Dort hat der Bürgermeister dem blauen Dunst den Kampf angesagt. In Schulen, Turnhallen, Fluren, Hallenbädern und Umkleideräumen ist bereits jetzt das Rauchen verboten.
Ab dem 1. Januar hat er ein generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden erlassen, wenn Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren stattfinden. Auch Sportveranstaltungen in kommunalen Einrichtungen fallen darunter. Angesichts der schwerwiegenden Folgen für Passivraucher sieht der Bürgermeister das einfach als Gefahrenabwehr.
Er will sogar noch einen Schritt weitergehen und alle Zigarettenautomaten aus öffentlichen Gebäuden entfernen. Automaten, bei denen nur mit Karte gezahlt werden kann, erhalten noch eine Übergangsfrist. Danach sollen auch diese ganz verwschwinden.
Ab dem 1. März 2007 soll auch in der Mehrzweckhalle nicht mehr graucht werden dürfen. In Ausnahmefällen kann eine Raucherlaubnis erteilt werden, aber nur dann, wenn Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht zugelassen sind.
Fazit: Ein Bürgermeister, der die Gefahren des Passivrauchen ernst nimmt, und es nicht nur bei leeren Worten belässt!

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