Tabakrauch so gefährlich wie Asbest
Kommen jetzt doch Rauchverbote?
Heute hat sich die Bundeskanzlerin mit den 16 Ministerpräsidenten der Bundesländer getroffen. Ziel ist es, den Nichtraucherschutz zu verbessern und vor allem einheitliche Regelungen zu schaffen. In keinem Falle soll es in den einzelnen Ländern unterschiedliche Verordnungen geben. Schon jetzt ist aber klar, in allen Bereichen, für die der Bund zuständig ist, soll rasch gehandelt werden. In allen Einrichtungen des Bundes soll künftig ein Rauchverbot gelten. Das gilt für die Bahn genau so, wie für Bundesgerichte und die Agenturen für Arbeit. Wenn Raucher auf Langsteckenflügen ohne Zigaretten auskommen, werden sie das sicher auch bei einer Bahnfahrt schaffen, so lautete der Kommentar der Gesundheitsministerin. Gestritten wird noch darüber ob spezielle Raucherwaggons zur Pflicht werden, oder ob ein generelles Rauchverbot kommen wird.
Ein umfassender Nichtraucherschutz sei dringend notwendig, sagte die Gesundheitsministerin, denn täglich sterben über 300 Menschen an den negativen Folgen des Tabakrauchs. Die Zeiten freiwillger Vereinbarungen müssen daher endlich vorbei sein. Wenn jetzt die Länderchefs mitziehen kann der Nichtraucherschutz erheblich verbessert und die Gefahren des Passivrauchens können eingeschränkt werden. Denn Rauchverbote in Schulen, Krankenhäusern, Kindergärten und gastronomischen Betrieben sind Ländersache.
Auch der Verbraucherschutzminister begrüsste das Treffen mit den Ministerpräsidenten. Tabakrauchen, sagt er, ist genau so gefährlich wie Asbest, und das habe der Gesetzgeber schon 1993 verboten.
Jetzt soll die Arbeitsgruppe von Bund und Ländern gemeinsame Standards erarbeiten und vor allem die Zuständigkeiten klären. Ziel müsse es sein, endlich den Gesundheitsschutz der Menschen zu verbessern. Fakt ist zudem, dass inzwischen weit über zwei Drittel der Bevölkerung strikte Rauchverbote befürworten.
Heute hat sich die Bundeskanzlerin mit den 16 Ministerpräsidenten der Bundesländer getroffen. Ziel ist es, den Nichtraucherschutz zu verbessern und vor allem einheitliche Regelungen zu schaffen. In keinem Falle soll es in den einzelnen Ländern unterschiedliche Verordnungen geben. Schon jetzt ist aber klar, in allen Bereichen, für die der Bund zuständig ist, soll rasch gehandelt werden. In allen Einrichtungen des Bundes soll künftig ein Rauchverbot gelten. Das gilt für die Bahn genau so, wie für Bundesgerichte und die Agenturen für Arbeit. Wenn Raucher auf Langsteckenflügen ohne Zigaretten auskommen, werden sie das sicher auch bei einer Bahnfahrt schaffen, so lautete der Kommentar der Gesundheitsministerin. Gestritten wird noch darüber ob spezielle Raucherwaggons zur Pflicht werden, oder ob ein generelles Rauchverbot kommen wird.
Ein umfassender Nichtraucherschutz sei dringend notwendig, sagte die Gesundheitsministerin, denn täglich sterben über 300 Menschen an den negativen Folgen des Tabakrauchs. Die Zeiten freiwillger Vereinbarungen müssen daher endlich vorbei sein. Wenn jetzt die Länderchefs mitziehen kann der Nichtraucherschutz erheblich verbessert und die Gefahren des Passivrauchens können eingeschränkt werden. Denn Rauchverbote in Schulen, Krankenhäusern, Kindergärten und gastronomischen Betrieben sind Ländersache.
Auch der Verbraucherschutzminister begrüsste das Treffen mit den Ministerpräsidenten. Tabakrauchen, sagt er, ist genau so gefährlich wie Asbest, und das habe der Gesetzgeber schon 1993 verboten.
Jetzt soll die Arbeitsgruppe von Bund und Ländern gemeinsame Standards erarbeiten und vor allem die Zuständigkeiten klären. Ziel müsse es sein, endlich den Gesundheitsschutz der Menschen zu verbessern. Fakt ist zudem, dass inzwischen weit über zwei Drittel der Bevölkerung strikte Rauchverbote befürworten.
Labels: nicht-rauchen, Nichtraucherschutz, Rauchverbot, tabakrauch
